Warum nutzt der mobi.mapr Hexagone und keine administrativen Grenzen?


Kategorie: Modell

mobi.mapr nutzt Hexagone, um Mobilität kleinräumig und unabhängig von administrativen Grenzen abzubilden. Denn Mobilität endet nicht an Gemeinde- oder Kreisgrenzen.

Die Hexagone haben dabei eine Kantenlänge von rund 200 Metern und ermöglichen so eine realitätsnahe Bewertung der Mobilität vor Ort. So werden Unterschiede innerhalb von Städten oder Regionen sichtbar, die in größeren Gebietseinheiten oft verborgen bleiben.

Administrative Grenzen sind dennoch relevant – insbesondere für politische und planerische Entscheidungen. Dafür werden die Ergebnisse der einzelnen Hexagone auf größere Einheiten wie Gemeinden, Kreise oder Bundesländer aggregiert und nach Bevölkerung gewichtet.

Beide Ansichten stehen im Tool zur Verfügung und wechseln automatisch mit der Zoomstufe.