mobi.mapr bewertet Mobilität nicht vom Angebot her, sondern vom Alltag der Menschen (aktivitätsbasiert statt angebotszentriert): Während klassische Analysen häufig Infrastruktur, Netzabdeckung oder Taktungen betrachten, zeigt mobi.mapr, wie gut Menschen ihre alltäglichen Ziele tatsächlich erreichen – zum Beispiel Einkauf, Arbeit oder Freizeit.
Dafür kombiniert mobi.mapr objektive Routendaten mit realitätsnahe Faktoren (z. B. Zeiten fürs Parken) und zusätzlichen qualitativen Aspekten, wie Infrastrukturmerkmalen oder Ergebnissen aus Befragungen, und führt diese in einer einheitlichen Bewertung zusammen.
Die Analyse erfolgt kleinräumig auf Basis eines deutschlandweiten Hexagonrasters. So werden Unterschiede sichtbar – auch über administrative und siedlungsstrukturelle Grenzen hinweg.
