Auf dieser Seite finden sich Antworten auf häufig gestellte Fragen zu mobi.mapr. Sollte eine Frage offenbleiben, freuen wir uns über eine E-Mail an mobimapr@bw-im.de.
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Allgemeines (2)
Die Farben auf der Karte zeigen je nach Ansicht unterschiedliche Informationen:
In der Ansicht Mobilitätsqualität werden die Ergebnisse in einer Regenbogen-Farbskala dargestellt – ähnlich dem Nutri-Score mit Bewertungen von A (sehr gut) bis F (ungenügend).
In der Ansicht Mobilitätszeit wird die benötigte Zeit in einer einfarbigen Skala abgebildet. Die Farben auf der Karte zeigen die Mobilitätszeit von dunkelblau (kurze Zeiten, 0-15 Minuten) bis hellblau (lange Zeiten, über 60 Minuten). Je dunkler die Farbe, desto kürzer die Mobilitätszeit.
Die Farbskalen helfen dabei, die Ergebnisse schnell zu verstehen und einzuordnen.
mobi.mapr verzichtet vollständig auf Tracking zur Identifikation einzelner Nutzer:innen. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.
Für den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform werden lediglich anonymisierte Nutzungsdaten erfasst – etwa, welche Funktionen wie häufig verwendet werden. Diese dienen ausschließlich der Verbesserung der Anwendung sowie der Sicherstellung eines stabilen Betriebs.
Wenn du weitere Frage hast, schreib und gerne ein Mail: mobimapr@bw-im.de
Modell (6)
Für die Berechnung des ÖPNV nutzt mobi.mapr die Routing-Engine MOTIS. Dabei wird für typische Aktivitätszeiten (z. B. ein Restaurantbesuch um 19:00 Uhr) eine Verbindung an einem Werktag (z. B. Dienstag) berechnet.
Die Analysen basieren aktuell auf den geplanten Fahrplänen (Soll-Fahrplänen). Tatsächliche Einflüsse wie Verspätungen, Ausfälle oder Auslastung werden derzeit noch nicht berücksichtigt.
Die Ergebnisse zeigen somit, wie gut der ÖPNV unter planmäßigen Bedingungen funktioniert. Erweiterungen um weitere Qualitätsaspekte sind in Planung.
Aktuell ist diese Funktion in der öffentlichen Ansicht nicht verfügbar. Der Grund ist, dass die Darstellung aller Hexagone über größere Regionen hinweg sehr rechenintensiv ist – sowohl für den Server als auch für den Browser.
Wir planen, in Zukunft eine Registrierung einzuführen. Mit dieser wird es möglich sein, größere Regionen auch auf Hexagon-Ebene darzustellen.
Bis dahin kannst du größere Regionen bereits als GeoJSON herunterladen und beispielsweise in GIS-Software wie QGIS auf Hexagon-Ebene weiter analysieren.
mobi.mapr zeigt nur Bereiche, die für die Analyse von Alltagsmobilität relevant sind – also Orte, an denen Menschen leben oder zu denen typische Ziele vorhanden sind.
Gebiete ohne erkennbare Nutzung, etwa unbewohnte Flächen, Wälder oder landwirtschaftliche Bereiche, werden daher ausgegraut.
Zur Abgrenzung nutzt mobi.mapr Bevölkerungsdaten, die zunächst in einer Auflösung von 1 km² vorliegen und auf die kleineren Hexagone übertragen werden. Ergänzend werden Daten aus OpenStreetMap genutzt, um zu bestimmen, wo Gebäude vorhanden sind. Auf dieser Grundlage wird die Bevölkerung innerhalb der Hexagone verteilt.
Die Farben auf der Karte zeigen je nach Ansicht unterschiedliche Informationen:
In der Ansicht Mobilitätsqualität werden die Ergebnisse in einer Regenbogen-Farbskala dargestellt – ähnlich dem Nutri-Score mit Bewertungen von A (sehr gut) bis F (ungenügend).
In der Ansicht Mobilitätszeit wird die benötigte Zeit in einer einfarbigen Skala abgebildet. Die Farben auf der Karte zeigen die Mobilitätszeit von dunkelblau (kurze Zeiten, 0-15 Minuten) bis hellblau (lange Zeiten, über 60 Minuten). Je dunkler die Farbe, desto kürzer die Mobilitätszeit.
Die Farbskalen helfen dabei, die Ergebnisse schnell zu verstehen und einzuordnen.
In mobi.mapr werden aktuell die Verkehrsmittel „zu Fuß“, „Fahrrad“, „ÖPNV“ und „Auto“ berücksichtigt. Den Analysen liegt dabei ein durchschnittliches Nutzungsverhalten zugrunde.
Wir arbeiten daran, diese Profile künftig zu differenzieren – etwa für unterschiedliche Mobilitätsbedarfe (z. B. Mobilitätseinschränkungen) oder weitere Verkehrsmittel wie E-Bikes.
Die Bewertung der Gesamtplatzierung ergibt sich aus einem Vergleich aller betrachteten Regionen. Jede Region wird dabei anhand ihrer Mobilitätsqualität eingeordnet und entsprechend gerankt. >>mehr Infos zur Berechnung
Bei der Auswahl einer konkreten Gemeinde wird zusätzlich angezeigt, wie sie im Vergleich zu strukturell ähnlichen Regionen abschneidet. Grundlage dafür ist die Einteilung nach RegioStar7.
So lassen sich beispielsweise Städte nicht nur insgesamt, sondern auch gezielt im Vergleich mit anderen Städten bewerten.
Tool (17)
Für die Berechnung des ÖPNV nutzt mobi.mapr die Routing-Engine MOTIS. Dabei wird für typische Aktivitätszeiten (z. B. ein Restaurantbesuch um 19:00 Uhr) eine Verbindung an einem Werktag (z. B. Dienstag) berechnet.
Die Analysen basieren aktuell auf den geplanten Fahrplänen (Soll-Fahrplänen). Tatsächliche Einflüsse wie Verspätungen, Ausfälle oder Auslastung werden derzeit noch nicht berücksichtigt.
Die Ergebnisse zeigen somit, wie gut der ÖPNV unter planmäßigen Bedingungen funktioniert. Erweiterungen um weitere Qualitätsaspekte sind in Planung.
Aktuell ist diese Funktion in der öffentlichen Ansicht nicht verfügbar. Der Grund ist, dass die Darstellung aller Hexagone über größere Regionen hinweg sehr rechenintensiv ist – sowohl für den Server als auch für den Browser.
Wir planen, in Zukunft eine Registrierung einzuführen. Mit dieser wird es möglich sein, größere Regionen auch auf Hexagon-Ebene darzustellen.
Bis dahin kannst du größere Regionen bereits als GeoJSON herunterladen und beispielsweise in GIS-Software wie QGIS auf Hexagon-Ebene weiter analysieren.
Du kannst tief in die Karte hineinzoomen. Bitte beachte jedoch, dass die kleinste Einheit der Analyse die Hexagone sind. Diese sind in ihrer Größe etwa mit einem Häuserblock vergleichbar und bilden daher keine Bewertung einzelner Straßen ab.
Aktuell bieten wir keine individuellen Ergebnisberichte an. Wenn du tiefer in die Analysen einsteigen möchtest, kannst du die zugrunde liegenden Daten direkt nutzen. Diese stehen dir über den Download-Button recht unten im Tool (z. B. als GeoJSON) sowie über die API zur Verfügung.
So kannst du eigene Auswertungen erstellen oder die Daten beispielsweise in GIS-Software wie QGIS weiterverarbeiten.
Bei konkreten Fragen stehen wir dir gerne beratend zur Seite. Kontaktiere uns einfach über mobimapr@bw-im.de
Ja, über die Icons in der linken Spalte kannst du einzelne Verkehrsmittel ein- oder ausschließen und so unterschiedliche Kombinationen betrachten.
Dabei muss immer mindestens ein Verkehrsmittel aktiv sein. Zu Fuß ist zudem immer ausgewählt und kann nicht deaktiviert werden, da diese Form der Fortbewegung grundsätzlich überall möglich ist und als Basis der Berechnung dient.
Bitte beachte: Beim ÖPNV werden Wege in der Regel auch mit Fußwegen kombiniert – etwa für den Zugang zu Haltestellen oder beim Umsteigen.
Ja, eine Einordnung ist über die einzelnen Aktivitäten möglich. Durch einen Klick auf die Karte erhältst du Informationen dazu, wie gut verschiedene Alltagsaktivitäten in einem Gebiet erreichbar sind. Wenn du eine Aktivität auswählst, werden die zugrunde liegenden Einzelziele sichtbar, die in die Bewertung einfließen.
Aus den Ergebnissen lassen sich erste Hinweise auf mögliche Gründe für die Bewertung ableiten, etwa fehlende Infrastruktur oder ungünstige Anbindungen.
Ja, das ist möglich. Wähle zunächst einen Ort aus, indem du ihn auf der Karte anklickst. Anschließend kannst du per Rechtsklick einen zweiten Ort auswählen und zum Vergleich hinzufügen.
Aktuell ist es nur möglich, Analysen als Screenshot zu sichern. Wir arbeiten daran, künftig auch einen Export als PDF anzubieten.
Bitte beachte: Die zugrunde liegenden Daten stehen unter der CC-BY-Lizenz. Das bedeutet, dass Analysen frei – auch kommerziell – unter Angabe der Quelle weiterverwendet werden können.
Bitte gib dabei folgende Quelle an:
Oder alternativ in Kurzform:
Über einen kurzen Hinweis bei Veröffentlichungen an mobimapr@bw-im.de freuen wir uns.
mobi.mapr zeigt nur Bereiche, die für die Analyse von Alltagsmobilität relevant sind – also Orte, an denen Menschen leben oder zu denen typische Ziele vorhanden sind.
Gebiete ohne erkennbare Nutzung, etwa unbewohnte Flächen, Wälder oder landwirtschaftliche Bereiche, werden daher ausgegraut.
Zur Abgrenzung nutzt mobi.mapr Bevölkerungsdaten, die zunächst in einer Auflösung von 1 km² vorliegen und auf die kleineren Hexagone übertragen werden. Ergänzend werden Daten aus OpenStreetMap genutzt, um zu bestimmen, wo Gebäude vorhanden sind. Auf dieser Grundlage wird die Bevölkerung innerhalb der Hexagone verteilt.
In mobi.mapr hast du die Möglichkeit, Mobilität nach unterschiedlichen Verkehrsmitteln zu analysieren. Dir stehen dafür „zu Fuß“, „Fahrrad“, „ÖPNV“ und „Auto“ zur Verfügung. Zwischen diesen Modi kannst du verschiedene Kombinationen wählen und sehen, wie sich die Mobilitätsmöglichkeiten vor Ort verändern.
Dabei muss immer mindestens ein Verkehrsmittel aktiv sein, damit eine Analyse durchgeführt werden kann.
Zu Fuß ist zudem immer ausgewählt und kann nicht deaktiviert werden, da diese Form der Fortbewegung grundsätzlich überall möglich ist und als Basis der Berechnung dient.
Die Farben auf der Karte zeigen je nach Ansicht unterschiedliche Informationen:
In der Ansicht Mobilitätsqualität werden die Ergebnisse in einer Regenbogen-Farbskala dargestellt – ähnlich dem Nutri-Score mit Bewertungen von A (sehr gut) bis F (ungenügend).
In der Ansicht Mobilitätszeit wird die benötigte Zeit in einer einfarbigen Skala abgebildet. Die Farben auf der Karte zeigen die Mobilitätszeit von dunkelblau (kurze Zeiten, 0-15 Minuten) bis hellblau (lange Zeiten, über 60 Minuten). Je dunkler die Farbe, desto kürzer die Mobilitätszeit.
Die Farbskalen helfen dabei, die Ergebnisse schnell zu verstehen und einzuordnen.
Das Ranking „die Besten“ zeigt die Regionen mit den besten Ergebnissen – abhängig von der jeweils gewählten Perspektive, etwa Zeit oder Qualität.
Welche Regionen im Ranking oben erscheinen, hängt somit von der gewählten Perspektive und der aktuell ausgewählten Ebene ab. Diese kannst du im Tool jederzeit anpassen.
Wenn du im Tool auf einen Bereich oder ein Hexagon klickst, erscheinen rechts unten Detailinformationen wie Ranking, Bewertung, Bevölkerungsdaten und die Verteilung der Aktivitäten. Jede Spalte ist anklickbar: Du kannst dir zunächst eine detailliertere Übersicht der enthaltenen Aktivitäten anzeigen lassen und anschließend die konkreten Standorte auf der Karte betrachten.
So kannst du Schritt für Schritt nachvollziehen, was in die Bewertung eingeflossen ist.
In mobi.mapr werden aktuell die Verkehrsmittel „zu Fuß“, „Fahrrad“, „ÖPNV“ und „Auto“ berücksichtigt. Den Analysen liegt dabei ein durchschnittliches Nutzungsverhalten zugrunde.
Wir arbeiten daran, diese Profile künftig zu differenzieren – etwa für unterschiedliche Mobilitätsbedarfe (z. B. Mobilitätseinschränkungen) oder weitere Verkehrsmittel wie E-Bikes.
Über die Suchleiste („Ort suchen“) im Tool oben links kannst du Städte oder Regionen direkt eingeben. Das Tool zoomt dann automatisch auf deine Auswahl.
mobi.mapr verzichtet vollständig auf Tracking zur Identifikation einzelner Nutzer:innen. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.
Für den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform werden lediglich anonymisierte Nutzungsdaten erfasst – etwa, welche Funktionen wie häufig verwendet werden. Diese dienen ausschließlich der Verbesserung der Anwendung sowie der Sicherstellung eines stabilen Betriebs.
Wenn du weitere Frage hast, schreib und gerne ein Mail: mobimapr@bw-im.de
Die Bewertung der Gesamtplatzierung ergibt sich aus einem Vergleich aller betrachteten Regionen. Jede Region wird dabei anhand ihrer Mobilitätsqualität eingeordnet und entsprechend gerankt. >>mehr Infos zur Berechnung
Bei der Auswahl einer konkreten Gemeinde wird zusätzlich angezeigt, wie sie im Vergleich zu strukturell ähnlichen Regionen abschneidet. Grundlage dafür ist die Einteilung nach RegioStar7.
So lassen sich beispielsweise Städte nicht nur insgesamt, sondern auch gezielt im Vergleich mit anderen Städten bewerten.
