Auf dieser Seite finden sich Antworten auf häufig gestellte Fragen zu mobi.mapr. Sollte eine Frage offenbleiben, freuen wir uns über eine E-Mail an mobimapr@bw-im.de.
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Allgemeines (14)
Ja, wir bieten in unregelmäßigen Abständen Informationsformate wie Lunch-Talks oder Webinare an. Dort geben wir Einblicke in das Tool, zeigen konkrete Anwendungsfälle und beantworten Fragen zur Nutzung.
Über aktuelle Termine und Informationen informieren wir in unseren Newsletter.
Ja, mobi.mapr ist frei zugänglich und kann kostenfrei genutzt werden.
Wir möchten Mobilitätsdaten für alle verständlich und nutzbar machen. Deshalb können Analysen und Ergebnisse in unterschiedlichen öffentlichen Kontexten verwendet werden – etwa in Präsentationen, Veröffentlichungen, im akademischen Bereich, in Medienbeiträgen oder in der zivilgesellschaftlichen Arbeit.
Die zugrunde liegenden Daten stehen unter der CC-BY-4.0-Lizenz zur Verfügung. Sie können frei – auch kommerziell – genutzt werden.
Für die Nutzung von Analysen, Ergebnissen und Daten gilt gleichermaßen:
Bitte gib folgende Quelle an:
Oder alternativ in Kurzform:
Über einen kurzen Hinweis bei Veröffentlichungen an mobimapr@bw-im.de freuen wir uns.
Die Farben auf der Karte zeigen je nach Ansicht unterschiedliche Informationen:
In der Ansicht Mobilitätsqualität werden die Ergebnisse in einer Regenbogen-Farbskala dargestellt – ähnlich dem Nutri-Score mit Bewertungen von A (sehr gut) bis F (ungenügend).
In der Ansicht Mobilitätszeit wird die benötigte Zeit in einer einfarbigen Skala abgebildet. Die Farben auf der Karte zeigen die Mobilitätszeit von dunkelblau (kurze Zeiten, 0-15 Minuten) bis hellblau (lange Zeiten, über 60 Minuten). Je dunkler die Farbe, desto kürzer die Mobilitätszeit.
Die Farbskalen helfen dabei, die Ergebnisse schnell zu verstehen und einzuordnen.
Alltagsmobilität umfasst Wege, die im täglichen Leben regelmäßig zurückgelegt werden – etwa für Einkäufe, Arbeit, Schule, Freizeit oder soziale Kontakte.
Im Fokus stehen dabei nicht einzelne Fahrten, sondern die Frage, wie gut Menschen ihre typischen Aktivitäten im Alltag erreichen können.
Die Auswahl und Gewichtung dieser Aktivitäten basiert auf der Studie Mobilität in Deutschland, die das tatsächliche Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abbildet. So wird sichergestellt, dass die Analyse reale Alltagsbedarfe widerspiegelt.
Die Mobilitätszeit beschreibt den tatsächlichen Zeitaufwand, den Menschen benötigen, um alltägliche Ziele zu erreichen. Dabei werden neben reinen Wegezeiten auch zusätzliche Zeitanteile berücksichtigt – etwa fürs Parken oder Abstellen des Fahrrads. Zudem werden für jede Kombination aus Ort, Aktivität, Verkehrsmittel und Profil mehrere erreichbare Ziele einbezogen und miteinander gewichtet. So entsteht eine realistische, alltagsnahe Zeitangabe – nicht für eine einzelne Route, sondern für das typische Erreichen einer Aktivität.
Die Mobilitätsqualität ordnet diese Zeit ein: Sie zeigt in einem leicht verständlichen Bewertungssystem, wie gut die Mobilitätszeit im Vergleich zu strukturell ähnlichen Regionen ist.
Die Bewertung erfolgt dabei exponentiell – das bedeutet, dass Unterschiede bei kurzen Zeiten stärker ins Gewicht fallen als bei längeren Wegen.
mobi.mapr hat das Ziel, Mobilitätsdaten verständlich, zugänglich und vergleichbar zu machen – für alle, die Mobilität verstehen und gestalten möchten: von Politik und Verwaltung über Bürger:innen und Initiativen bis hin zu Unternehmen.
Dafür reduziert die Plattform komplexe Zusammenhänge und macht sie in Karten einfach lesbar. So wird sichtbar, wie Mobilität im Alltag tatsächlich funktioniert.
mobi.mapr steht dabei allen offen – ohne Anmeldung und kostenfrei. Damit entsteht eine gemeinsame, faktenbasierte Grundlage für Austausch, Einordnung und Entscheidungen vor Ort.
mobi.mapr bewertet Mobilität nicht vom Angebot her, sondern vom Alltag der Menschen (aktivitätsbasiert statt angebotszentriert): Während klassische Analysen häufig Infrastruktur, Netzabdeckung oder Taktungen betrachten, zeigt mobi.mapr, wie gut Menschen ihre alltäglichen Ziele tatsächlich erreichen – zum Beispiel Einkauf, Arbeit oder Freizeit.
Dafür kombiniert mobi.mapr objektive Routendaten mit realitätsnahe Faktoren (z. B. Zeiten fürs Parken) und zusätzlichen qualitativen Aspekten, wie Infrastrukturmerkmalen oder Ergebnissen aus Befragungen, und führt diese in einer einheitlichen Bewertung zusammen.
Die Analyse erfolgt kleinräumig auf Basis eines deutschlandweiten Hexagonrasters. So werden Unterschiede sichtbar – auch über administrative und siedlungsstrukturelle Grenzen hinweg.
mobi.mapr zeigt, wie gut Mobilität im Alltag funktioniert – also, wie gut Menschen alltägliche Ziele wie Einkaufen, Arbeit oder Freizeit erreichen können.
Im Kern basiert die Analyse auf der Erreichbarkeit dieser Aktivitäten: Für jeden Standort und jede Verkehrsmittelkombination werden die besten Wege berechnet werden. Neben reinen Wegezeiten werden auch realitätsnahe Faktoren berücksichtigt, etwa zusätzliche Zeitanteile (z. B. fürs Parken) oder qualitative Aspekte wie die Zufriedenheit mit den Mobilitätsbedingungen (z. B. aus dem ADFC-Fahrradklimatest).
mobi.mapr basiert auf einer Kombination aus verschiedenen Datenquellen, die Mobilität aus unterschiedlichen Perspektiven abbilden.
Für die Abbildung von Alltagszielen nutzt mobi.mapr vor allem offene Geodaten – insbesondere aus OpenStreetMap. Ergänzend werden je nach Fragestellung weitere Datensätze eingebunden.
Für die Bevölkerungsverteilung greift mobi.mapr auf amtliche Statistiken zurück, beispielsweise von DESTATIS.
Darüber hinaus fließen Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten sowie qualitative Aspekte in die Analysen ein – etwa zur wahrgenommenen Qualität von Wegen, zum Beispiel aus dem ADFC-Fahrradklima-Test.
Alle Daten werden in einem einheitlichen Modell zusammengeführt und systematisch ausgewertet. Eine Übersicht aller verwendeten Datenquellen ist direkt im Tool über das Info-Symbol abrufbar.
mobi.mapr ist ein Projekt des Baden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität (BWIM) – einem unabhängigen Think- und Do-Tank für nachhaltige Mobilität.
Hinter der Plattform steht ein interdisziplinäres Team aus unterschiedlichen Fachrichtungen, das mobi.mapr kontinuierlich weiterentwickelt.
Mehr Informationen zum BWIM gibt es unter bw-im.de.
mobi.mapr bewertet Mobilität über die Erreichbarkeit alltäglicher Aktivitäten – ausgehend von jedem einzelnen Ort. Grundlage sind kleinräumige Analysebereiche (Hexagone), die ganz Deutschland flächendeckend abbilden.
Für jedes dieser Hexagone wird berechnet, wie lange Menschen mit verschiedenen Verkehrsmitteln zu relevanten Zielen wie Einkauf, Arbeit oder Freizeitaktivitäten benötigen. In die Berechnung fließen neben reinen Wegezeiten auch realitätsnahe Faktoren ein, etwa zusätzliche Zeit fürs Parken oder Unterschiede in der Qualität von Wegen.
Statt nur ein einzelnes Ziel zu betrachten, werden die drei naheliegendsten Optionen einbezogen und gewichtet. Daraus entsteht für jedes Hexagon eine durchschnittliche Mobilitätszeit.
Diese wird anschließend mit vergleichbaren Regionen ins Verhältnis gesetzt. Daraus ergibt sich ein Index, der die Mobilitätsqualität vor Ort beschreibt und zeigt, wie gut Mobilität funktioniert – und wie sie im Vergleich einzuordnen ist.
Wenn du weitere Fragen hast oder Feedback geben möchtest, kannst du uns jederzeit per E-Mail erreichen:
mobimapr@bw-im.de
mobi.mapr verzichtet vollständig auf Tracking zur Identifikation einzelner Nutzer:innen. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.
Für den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform werden lediglich anonymisierte Nutzungsdaten erfasst – etwa, welche Funktionen wie häufig verwendet werden. Diese dienen ausschließlich der Verbesserung der Anwendung sowie der Sicherstellung eines stabilen Betriebs.
Wenn du weitere Frage hast, schreib und gerne ein Mail: mobimapr@bw-im.de
Die Gesamtbewertung basiert darauf, wie gut alltägliche Aktivitäten erreichbar sind – etwa Einkauf, Arbeit oder Freizeit. Dafür wird berechnet, wie viel Zeit Menschen im Alltag benötigen, um diese Ziele zu erreichen – unter Berücksichtigung von Distanz, verfügbaren Verkehrsmitteln und realistischen Wegezeiten (Mobilitätszeit).
Diese Zeiten werden anschließend mit strukturell vergleichbaren Regionen ins Verhältnis gesetzt. So entsteht ein Index, der zeigt, wie gut Mobilität vor Ort funktioniert.
Die Einordnung erfolgt in einem leicht verständlichen Bewertungssystem von A (sehr gut) bis F (sehr schlecht).
Dabei werden die einzelnen Aktivitäten unterschiedlich gewichtet – je nach ihrer Bedeutung im Alltag. So spielt es beispielsweise eine größere Rolle, eine Auswahl an Restaurants zu erreichen, als Briefkästen.
Daten (1)
mobi.mapr basiert auf einer Kombination aus verschiedenen Datenquellen, die Mobilität aus unterschiedlichen Perspektiven abbilden.
Für die Abbildung von Alltagszielen nutzt mobi.mapr vor allem offene Geodaten – insbesondere aus OpenStreetMap. Ergänzend werden je nach Fragestellung weitere Datensätze eingebunden.
Für die Bevölkerungsverteilung greift mobi.mapr auf amtliche Statistiken zurück, beispielsweise von DESTATIS.
Darüber hinaus fließen Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten sowie qualitative Aspekte in die Analysen ein – etwa zur wahrgenommenen Qualität von Wegen, zum Beispiel aus dem ADFC-Fahrradklima-Test.
Alle Daten werden in einem einheitlichen Modell zusammengeführt und systematisch ausgewertet. Eine Übersicht aller verwendeten Datenquellen ist direkt im Tool über das Info-Symbol abrufbar.
Modell (5)
Ja, mobi.mapr ist frei zugänglich und kann kostenfrei genutzt werden.
Wir möchten Mobilitätsdaten für alle verständlich und nutzbar machen. Deshalb können Analysen und Ergebnisse in unterschiedlichen öffentlichen Kontexten verwendet werden – etwa in Präsentationen, Veröffentlichungen, im akademischen Bereich, in Medienbeiträgen oder in der zivilgesellschaftlichen Arbeit.
Die zugrunde liegenden Daten stehen unter der CC-BY-4.0-Lizenz zur Verfügung. Sie können frei – auch kommerziell – genutzt werden.
Für die Nutzung von Analysen, Ergebnissen und Daten gilt gleichermaßen:
Bitte gib folgende Quelle an:
Oder alternativ in Kurzform:
Über einen kurzen Hinweis bei Veröffentlichungen an mobimapr@bw-im.de freuen wir uns.
Die Farben auf der Karte zeigen je nach Ansicht unterschiedliche Informationen:
In der Ansicht Mobilitätsqualität werden die Ergebnisse in einer Regenbogen-Farbskala dargestellt – ähnlich dem Nutri-Score mit Bewertungen von A (sehr gut) bis F (ungenügend).
In der Ansicht Mobilitätszeit wird die benötigte Zeit in einer einfarbigen Skala abgebildet. Die Farben auf der Karte zeigen die Mobilitätszeit von dunkelblau (kurze Zeiten, 0-15 Minuten) bis hellblau (lange Zeiten, über 60 Minuten). Je dunkler die Farbe, desto kürzer die Mobilitätszeit.
Die Farbskalen helfen dabei, die Ergebnisse schnell zu verstehen und einzuordnen.
Die Mobilitätszeit beschreibt den tatsächlichen Zeitaufwand, den Menschen benötigen, um alltägliche Ziele zu erreichen. Dabei werden neben reinen Wegezeiten auch zusätzliche Zeitanteile berücksichtigt – etwa fürs Parken oder Abstellen des Fahrrads. Zudem werden für jede Kombination aus Ort, Aktivität, Verkehrsmittel und Profil mehrere erreichbare Ziele einbezogen und miteinander gewichtet. So entsteht eine realistische, alltagsnahe Zeitangabe – nicht für eine einzelne Route, sondern für das typische Erreichen einer Aktivität.
Die Mobilitätsqualität ordnet diese Zeit ein: Sie zeigt in einem leicht verständlichen Bewertungssystem, wie gut die Mobilitätszeit im Vergleich zu strukturell ähnlichen Regionen ist.
Die Bewertung erfolgt dabei exponentiell – das bedeutet, dass Unterschiede bei kurzen Zeiten stärker ins Gewicht fallen als bei längeren Wegen.
mobi.mapr bewertet Mobilität über die Erreichbarkeit alltäglicher Aktivitäten – ausgehend von jedem einzelnen Ort. Grundlage sind kleinräumige Analysebereiche (Hexagone), die ganz Deutschland flächendeckend abbilden.
Für jedes dieser Hexagone wird berechnet, wie lange Menschen mit verschiedenen Verkehrsmitteln zu relevanten Zielen wie Einkauf, Arbeit oder Freizeitaktivitäten benötigen. In die Berechnung fließen neben reinen Wegezeiten auch realitätsnahe Faktoren ein, etwa zusätzliche Zeit fürs Parken oder Unterschiede in der Qualität von Wegen.
Statt nur ein einzelnes Ziel zu betrachten, werden die drei naheliegendsten Optionen einbezogen und gewichtet. Daraus entsteht für jedes Hexagon eine durchschnittliche Mobilitätszeit.
Diese wird anschließend mit vergleichbaren Regionen ins Verhältnis gesetzt. Daraus ergibt sich ein Index, der die Mobilitätsqualität vor Ort beschreibt und zeigt, wie gut Mobilität funktioniert – und wie sie im Vergleich einzuordnen ist.
Die Gesamtbewertung basiert darauf, wie gut alltägliche Aktivitäten erreichbar sind – etwa Einkauf, Arbeit oder Freizeit. Dafür wird berechnet, wie viel Zeit Menschen im Alltag benötigen, um diese Ziele zu erreichen – unter Berücksichtigung von Distanz, verfügbaren Verkehrsmitteln und realistischen Wegezeiten (Mobilitätszeit).
Diese Zeiten werden anschließend mit strukturell vergleichbaren Regionen ins Verhältnis gesetzt. So entsteht ein Index, der zeigt, wie gut Mobilität vor Ort funktioniert.
Die Einordnung erfolgt in einem leicht verständlichen Bewertungssystem von A (sehr gut) bis F (sehr schlecht).
Dabei werden die einzelnen Aktivitäten unterschiedlich gewichtet – je nach ihrer Bedeutung im Alltag. So spielt es beispielsweise eine größere Rolle, eine Auswahl an Restaurants zu erreichen, als Briefkästen.
Tool (2)
Die Farben auf der Karte zeigen je nach Ansicht unterschiedliche Informationen:
In der Ansicht Mobilitätsqualität werden die Ergebnisse in einer Regenbogen-Farbskala dargestellt – ähnlich dem Nutri-Score mit Bewertungen von A (sehr gut) bis F (ungenügend).
In der Ansicht Mobilitätszeit wird die benötigte Zeit in einer einfarbigen Skala abgebildet. Die Farben auf der Karte zeigen die Mobilitätszeit von dunkelblau (kurze Zeiten, 0-15 Minuten) bis hellblau (lange Zeiten, über 60 Minuten). Je dunkler die Farbe, desto kürzer die Mobilitätszeit.
Die Farbskalen helfen dabei, die Ergebnisse schnell zu verstehen und einzuordnen.
mobi.mapr verzichtet vollständig auf Tracking zur Identifikation einzelner Nutzer:innen. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.
Für den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform werden lediglich anonymisierte Nutzungsdaten erfasst – etwa, welche Funktionen wie häufig verwendet werden. Diese dienen ausschließlich der Verbesserung der Anwendung sowie der Sicherstellung eines stabilen Betriebs.
Wenn du weitere Frage hast, schreib und gerne ein Mail: mobimapr@bw-im.de
